Hyperpersonalisierung: So nutzt du ihre Chancen
Model Context Protocol, Predictive AI, UCP – klingt abstrakt, ist aber hochrelevant für das Prinzip der Hyperpersonalisierung. Unser Guide erklärt, was du über den zukunftsweisenden Trend im Marketing und E-Commerce wissen musst!
Hyperpersonalisierung gibt Digitaler Wirtschaft Rückenwind
Die Möglichkeiten der Hyperpersonalisierung haben das Potenzial, die Digitale Wirtschaft grundlegend zu verändern. Unternehmen und Kund:innen können sich in ihren digitalen Erfahrungswelten deutlich annähern, wenn der Fokus auf den Chancen der Technologie liegt.
Einen optimistischen Umgang mit den Möglichkeiten der Hyperpersonalisierung fordert auch Dirk Freytag, Präsident des BVDW:
„Die Personalisierungsstudie, die der BVDW in Zusammenarbeit mit Kantar Media durchgeführt hat, zeigt: Personalisierung ist gelebter Alltag in einer digitalen Welt. Sie schafft Relevanz und Komfort. Die Menschen erwarten heute personalisierte Services und sie honorieren das mit Offenheit. Durch Künstliche Intelligenz werden diese Erwartungen noch stärker zunehmen. Deshalb braucht es Spielraum für personalisierte Angebote und Dienste. Für die Digitale Wirtschaft sind die Ergebnisse Rückenwind, für die Politik ein Auftrag: Sie muss chancenorientierte Rahmenbedingungen schaffen, statt an der Realität der Menschen vorbeizuregulieren.“
MCP, UCP und Co.: Neue Schnittstellen zwischen KI-Agenten und Shops
Wer über Hyperpersonalisierung mitreden möchte, kommt um das Verständnis verschiedener technologischer Entwicklungen und Begriffe nicht herum. Deshalb klären wir in unserem Guide unter anderem auch diese wichtigen Fragen:
- Was ist der Unterschied zwischen Personalisierung und Hyperpersonalisierung?
- Was ist das Model Context Protocol (MCP) und welche Rolle spielt es für die Hyperpersonalisierung?
- Was ist das Universal Commerce Protocol (UCP) und wie verändert es den E-Commerce?
Die Antworten findest du in unserem Hyperpersonalisierungs-Guide.