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Shout Out III – For more female Empowerment

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Freya Ohle, Ina Börner, Wendi Sturgis, Ingeborg Trampe, Christiane Brandes-Visbeck

Next Shout Out für mehr Frauenpower im digitalen Business! Wir präsentieren weitere fünf Beiträge meinungsstarker Frauen, die deutlich machen, warum sich in den Chefetagen der Welt etwas ändern muss.

Ina Börner, Ingeborg Trampe, Christiane Brandes-Visbeck, Wendi Sturgis und Freya Oehle teilen ihre Vorstellungen zum Thema “female Empowerment” mit der Mission Female und der DMEXCO.

 

Ina Börner, Director Business Development Europe, MiQ:

“Damit Frauen in Führungsebenen sichtbar und selbstverständlich werden, müssen alle Parteien sich stärker dafür einsetzen. Eine “Quoten-Frau” allein schafft keine Sichtbarkeit und Normalität. Ich erwarte, dass Vielfalt in Unternehmen normal ist und dass Karriere-Chancen geschlechtsunabhängig sind. Frauen müssen ermutigt und gefördert werden, aber auch selbst den Willen und die Motivation mitbringen.”

Ingeborg Trampe, PR Consultant, trampe communication:

“Unsere Gesellschaft ist stärker im Umbruch als je zuvor. Die Herausforderungen auf allen Ebenen sind größer als je zuvor. Es wäre ein Wahnsinn nicht die Kräfte von allen schlauen Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter zu nutzen, um Lösungen für unsere Zukunft zu erarbeiten. Es geht nicht um männlich oder weiblich, sondern um menschliche Transformation unserer Gesellschaft. Und dafür sollten Frauen ganz selbstverständlich genauso einen festen Platz in Führungspositionen einnehmen wie Männer. Mission Female spielt bei der Vernetzung und Sichtbarmachung von Top-Frauen der deutschen Wirtschaft eine große Rolle. Langfristig wäre es wunderbar, wenn Mission Female zu Mission Human werden kann. Nämlich wenn wir Diversity in alle Richtungen erreicht haben. Weil Diversität uns alle smarter macht und nachweislich zu besseren Lösungen führt.”

Christiane Brandes-Visbeck, geschäftsführende Gesellschafterin der Ahoi Innovationen GmbH

“Wer heute erfolgreich sein will, ist mutig, lösungsorientiert und gut vernetzt. In unserer Vuka-Welt ist es entscheidend, dass wir miteinander leben und nicht gegeneinander kämpfen. Ob wir männlich, weiblich oder nicht binär sind, liberal, konservativ oder unpolitisch denken, religiös, schicksals- oder faktengläubig sind – unsere Welt wird nur dann lebenswert bleiben, wenn wir gemeinsam aller Unterschiede zum Trotz die Zukunft gestalten.”

Wendi Sturgis, CEO Europe, YEXT:

“Wir müssen endlich die traditionellen gesellschaftlichen Vorstellungen und Erwartungen an Männer und Frauen loswerden. Der Wandel hat bereits begonnen – immer häufiger sind Frauen Hauptverdiener ihrer Familien. Als ich vor 18 Jahren geheiratet habe, war ich damit noch allein auf weiter Flur. Generell ist es aber wichtig, Menschen nicht in Rollen zu drängen. Vielmehr sollte ihnen Raum zur Entwicklung gegeben werden. Jedoch sind besonders Frauen oft selbstkritisch und fürchten sich davor Fehler zu begehen – und halten sich so ungewollt klein. Diese Angst müssen sie ablegen. Als Führungskraft sehe ich es auch als meine Aufgabe, ihnen dabei zu helfen.”

Freya Oehle, Founder & CEO 3tausendsassa / spottster.com

“Frauen bringen Ideen, Intelligenz, Kreativität, Motivation, Energie, Potenzial und Humor an den Tisch, genau wie ihre männlichen Kollegen, Freunde und Counterparts. Dies nicht zu nutzen, zu fördern und weiter auszubauen, wären verschwendete, seltene Ressourcen für die weitere Entwicklung. Ein Frevel auf Seiten des Unternehmens und der Gesellschaft, aber nicht minder auf Seiten der Frau, die das nicht proaktiv erkennt, nutzt und einbringt!”

 

Hast du die ersten Shout Outs verpasst? Kein Problem! Hier findest du unseren ersten und zweiten Aufschlag in Sachen “Female Empowerment”.

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