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Guide: Corporate Language – für eine unverkennbare Unternehmensstimme

Corporate Language – für Brands, die auffallen wollen.
Bild: © NDABCREATIVITY / Adobe Stock
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Was gehört zur Corporate Language?

Wer sich als Brand von der Konkurrenz abheben möchte, braucht mehr als ein Angebot erstklassiger Produkte oder Dienstleistungen. Um potenziellen Kunden im Gedächtnis zu bleiben und echtes Interesse zu wecken, ist ein starker Markenauftritt entscheidend. Hier kommt Corporate Language ins Spiel: Eine durchdachtes Wording kann Brands ein Alleinstellungsmerkmal geben und ist somit ein wertvolles Instrument, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen.

Möchtest du eine eigene Sprachwelt für dein Unternehmen entwickeln, solltest du besonders diese Aspekte beachten:

  • Stil
  • Wortwahl
  • Tonalität
  • Schreibkultur
  • Ansprache

Wie genau du bei der Kreation der neuen Unternehmensstimme deiner Brand am besten vorgehst, erfährst du in unserem kostenfreien Guide.

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Corporate Language wird von vielen Menschen synonym zum Begriff Corporate Wording® verwendet, den sich Hans-Peter Förster 1994 als Wortmarke hat schützen lassen. In seinem gleichnamigen Standardwerk untersucht Förster, wie eine markante Wortwahl zum Alleinstellungsmerkmal wird. Das Konzept des Corporate Wording® verknüpft er mit der Idee verschiedener Sprachklimata.

So bringt Corporate Language dein Unternehmen voran

Corporate Language bringt Brands eine ganze Reihe an Vorteilen: eine kraftvolle Corporate Language macht etwa die Unternehmensidentität erlebbar. Darüber hinaus ist Sprache auch in puncto Glaubwürdigkeit und Vertrauen das zentrale Medium. Brands wirken in der Regel umso mehr sympathisch, wenn sie nicht davor scheuen, ihre Corporate Identity auch sprachlich nach außen zu tragen. Denn das erscheint echt und klingt oft sehr viel spannender als beispielsweise Content, der in trockenem Beamtendeutsch verfasst ist.

Legst du Wert auf einen authentischen und sympathischen Auftritt deiner Brand, kannst du den Effekt deiner Corporate Language noch verstärken, indem du zusätzlich auf weitere Marketing-Strategien setzt – etwa Cause-related Marketing oder auch Sustainability Marketing.

Corporate-Language -Konzept: einmal erstellen, langfristig profitieren

Hat deine Brand vor, ihre Werte auf sprachlicher Ebene stärker zu vermitteln, empfiehlt es sich, ein Corporate-Language -Konzept zu erstellen, das die wesentlichen Beschlüsse umfasst. Das Konzept sollte anschließend sämtlichen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen – insbesondere in der Redaktion. Denn wo viel Content produziert wird, spart ein Corporate-Language -Konzept Zeit und Aufwand.

Ein gutes Corporate-Language -Konzept beinhaltet

  • die Festlegung auf einen Sprachstil, der die Unternehmensphilosophie spiegelt,
  • eine übersichtliche Anleitung zur Umsetzung und
  • eine passende Terminologie zum Markenkern.

Wer sein Konzept ergänzen möchte, kann eine Liste mit Love Words erstellen. Sind nämlich bestimmte Begriffe definiert, die Corporate Identity und Markenphilosophie treffsicher beschreiben, können die verantwortlichen Content Creators die Wörter bewusst in den Fokus rücken. Auf diese Weise wird die Brand schließlich auch von der Zielgruppe direkt mit den Begriffen verknüpft.

Kraftvolle Kommunikation – dein Corporate Language Guide zum Download

In unserem kostenfreien Guide zum Thema Corporate Language zeigen wir dir detailliert, worauf es bei der Erstellung einer unverkennbaren Unternehmensstimme ankommt. Neben Best Practices erwarten dich eine hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitung für dein Corporate-Language -Konzept sowie 10 wertvolle Schreib-Tipps, mit denen deine Kommunikation noch kraftvoller wird!

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