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Leitfaden: So überzeugt dein Social Media Report

So erfolgsentscheidend ist ein guter Social Media Report.
Bild: © Gorodenkoff / Adobe Stock

Der Social Media Report: Darum ist er für dich so wichtig

Möchtest du die Erfolge deines Social-Media-Konzepts messen, ist ein aufschlussreicher Social Media Report essenziell. Denn ein guter Marketing Report für die von dir genutzten Kanäle

  • zeigt auf, welcher Content ankommt (und welcher nicht),
  • lässt erkennen, inwieweit sich Social Media Marketing Trends abzeichnen,
  • gibt spannende Insights in das „Warum“ hinter den Interaktionen deiner Community und
  • stellt zudem eine wertvolle Unterstützung dar, um Fortschritte gegenüber Kund:innen und Vorgesetzten zu demonstrieren.

Du hast vor, in Sachen Social Media Marketing aus dem vollen Potenzial zu schöpfen, und möchtest deine aktuelle Performance auf den Prüfstand stellen? Lade dir unseren kostenfreien Leitfaden herunter und erfahre Schritt für Schritt, wie du die richtigen Kennzahlen und Ziele für deinen Report bestimmst.

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Was macht einen guten Social Media Report aus?

Ein Social Media Report, der echte Erkenntnisse liefert, besteht aus bestimmten Bausteinen, ist aber auch – und vor allem – auf seine Leser:innen beziehungsweise sein Publikum ausgerichtet. Bevor du also überhaupt beginnst, Daten zu analysieren, solltest du überlegen, welche Informationen relevant sind. Deine Vorgesetzten zum Beispiel interessiert vermutlich in erster Linie der Ist-Zustand sowie die Fortschritte, die es in der Social Media Performance des Unternehmens zuletzt gegeben hat. Bei einem Social Media Report für das eigene Team kann wiederum die Entwicklung der verschiedenen Kanäle stärker im Fokus stehen. Soll der Social Media Report Kund:innen oder Geschäftspartner:innen vorgestellt werden, gilt es hingegen unter Umständen eher, einen allgemeinen Überblick zu geben – je nach Publikum mehr oder weniger detailliert.

Social Media Report – auch eine Frage des Timings

Ein Social Media Report kann sowohl einmalig und in Zusammenhang mit einer bestimmten Kampagne erstellt werden oder aber regelmäßig. Viele Brands setzen beispielsweise über Kampagnen-gebundene Reports hinaus auf monatliche Updates zur Social-Media-Aktivität des Unternehmens. Das hat den Vorteil, dass Stimmungsänderungen innerhalb der Community auf den verschiedenen Kanälen schnell erkannt werden und dass das Social Media Team im Ernstfall schnell reagieren und gegenlenken kann. Eine weitere beliebte Option sind Reportings zu Quartalsende/-anfang. Diese eignen sich gut, um Zwischenbilanzen zu ziehen und den Erfolg oder Misserfolg von Social-Media-Strategien zu bewerten.

Tipp: Für monatliche Reports empfiehlt sich ein Abstand von 28 Tagen zwischen den einzelnen Berichten. So ist das analysierte Zeitfenster stets dasselbe und die Ergebnisse werden nicht davon beeinflusst, wie viele Tage der Monat hat.

Wie du das passende Tool findest, das dir sowohl das Timing wie auch die Erstellung deines Reports erleichtert, erfährst du in unserem kostenlosen Guide!

Mit Guide und Checkliste zum Social Media Report für deine Brand

Ein guter Social Media Report will sorgfältig geplant sein. In unserem Leitfaden „Social Media Reporting – so macht es Sinn“ versorgen wir dich mit hilfreichen Tipps und Tricks, die dir die Erstellung deiner Social Media Reports erleichtern. Darüber hinaus erwartet dich eine Checkliste für den Praxis-Test, die dir zusätzliche Orientierung gibt. Also, ran an die Tasten und losgelegt mit deinem Social Media Report!

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