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Erfolgreiches NFT-Marketing: Große Marken setzen neue Impulse

Der Mega-Trend NFTs hält im Marketing großer Unternehmen Einzug.
Bild: © ArtemisDiana / Adobe Stock

NFT: Virtuelle Artefakte erleben einen Höhenflug

Nach einem weiteren Jahr, in dem das gesellschaftliche Leben durch die steigenden und fallenden Corona-Inzidenzen bestimmt wurde, erfreuen sich digitale Wertgegenstände noch immer größter Beliebtheit. Der Hype um Sammlerstücke und Unikate in Form von NFTs (Non-Fungible Token) hat längst in die Welt der Wirtschaftsunternehmen Einzug gehalten und findet im Bereich des NFT-Marketing Anwendung. Vor allem Sportmarken setzen derzeit auf die Blockchain-Technologie.

Adidas und Nike: NFT-Erfolge in großem Stil

Bekannte Sportartikelhersteller wie Nike und Adidas investieren aktuell mächtig in den Marketing-Trend: So übernahm Nike kürzlich das Unternehmen RTFKT, das sich selbst als weltweit führenden NFT-Produzenten definiert. Für Nike hat sich der NFT-Experte auf die Entwicklung von virtuellen Sammlerstücken wie Sneakers spezialisiert. Diese werden in Form von NFTs erworben und können dann von ihren Besitzern online in virtuellen Realitäten genutzt werden, etwa im Metaverse. Ähnlich agiert der Nike-Konkurrent Adidas: NFT-Turnschuhe im Rahmen seiner „Into the Metaverse“-Kollektion zu verkaufen, war kürzlich die brillante Idee des Sneaker-Herstellers. Das Unternehmen verkaufte 30.000 Adidas-NFTs – jeweils für etwa 700 Euro pro Stück – und erzielte auf diese Weise einen Riesengewinn.

30000
Adidas NFTs wurden bereits verkauft

Begehrte Einzelstücke für die Virtual Reality

Neben dem Metaverse finden NFTs auch in der Welt der Videospiele begeisterten Zuspruch. Aus diesem Grund interessiert sich der französische Videospielkonzern Ubisoft bereits seit Jahren für die Blockchain-basierte Technologie und startete auch schon einige interne Experimente. Nun hat der Spielegigant und Erfinder von Videospielen wie Far Cry oder Assassin’s Creed in Aussicht gestellt, Gamern mit einer NFT-Plattform ein besonderes Highlight bieten zu wollen: Über die Plattform sollen Spieler NFTs sammeln und in bestimmten Online-Games als Waffen, Fahrzeuge oder sonstige Werkzeuge nutzen können.

 

Nivea setzt auf NFT-Fertigung durch Berührung

Doch auch Unternehmen, die mit virtuellen Realitäten scheinbar gar nichts am Hut haben, setzen zunehmend auf NFT-Marketing: So startete die Pflegemarke Nivea die Zusammenarbeit mit einer Künstlerin, die die Gesichter ihrer Modelle blind mit den Händen befühlt und das „Erfühlte“ in digitale Portraits transponiert. Diese können dann in Form von NFTs erworben werden.

Das Geschäft mit den wertvollen Unikaten scheint sich zu lohnen – zumindest für große Player, deren Marken und Produkte so beliebt sind, dass sich eine Überführung in die virtuelle Welt der NFTs auszahlt. Wir sind gespannt, wie es mit dem Mega-Trend weitergeht und was er in Zukunft noch alles ermöglichen wird.

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